
Schlauchmagen
Schlauchmagen-Operation in Istanbul — laparoskopischer Eingriff für Patientinnen und Patienten mit BMI ab 35 und Komorbidität oder BMI ab 40. IFSO/AWMF-S3-konforme Indikation, präoperatives Assessment-Protokoll, 12-monatige Ernährungsnachsorge auf Deutsch.
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Türkei (Istanbul)
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Vereinigtes Königreich
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Vereinigte Staaten
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Italien
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Deutschland
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Dauer
1–2 hours
Anästhesie
General anesthesia
Krankenhausaufenthalt
3 nights
Rückkehr zur Arbeit
2 weeks
Erholungszeit
3–4 weeks
Sichtbare Ergebnisse
12–18 months
Auf einen Blick
- Worum geht es?
- Schlauchmagen-Operation in Istanbul — laparoskopischer Eingriff mit 12-monatiger…
- Kosten
- €3,570 — All-inclusive (Chirurg, Krankenhaus, Hotel, Transfers, Nachsorge); Flüge nicht enthalten
- Erholung
- 3–4 weeks
- Sicherheit & Risiken
- Jeder Eingriff birgt Risiken. Die behandelnde Fachperson sollte die Eignung beurteilen und vor Ihrer Einwilligung erwartete Vorteile, Komplikationen und Nachsorge erläutern.
Die Schlauchmagen-Operation (Sleeve-Gastrektomie) ist das heute am häufigsten durchgeführte bariatrische Verfahren. Bei einer laparoskopischen Operation werden etwa 70–80 % des Magens entlang der großen Kurvatur entfernt, sodass ein schmaler Magenschlauch verbleibt. Das Volumen des Magens reduziert sich von 1.500–2.000 ml auf etwa 150–250 ml. Gleichzeitig wird durch die Entfernung des Magenfundus die Produktion des Hungerhormons Ghrelin reduziert — das wirkt auf das zentrale Hunger-Sättigungs-System.
Die Operation ist nicht ein Diät-Ersatz und nicht ein kosmetischer Eingriff. Sie ist eine metabolische Intervention für Patientinnen und Patienten mit dokumentierter Adipositas und meist mit Begleiterkrankungen (Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck, Schlafapnoe, Arthrose, Lebererkrankung). Die Indikationen sind international durch Leitlinien (IFSO, AWMF-S3) klar definiert und wir halten uns strikt an sie.
Operation in einem JCI-akkreditierten Krankenhaus, durchgeführt von spezialisierten Bariatrie-Chirurgen. Medizinische Oberaufsicht: Dr. Mustafa Ekrem Güleş. Die 12-monatige Ernährungsnachsorge ist integraler Bestandteil des Leistungsumfangs, nicht Aufpreis-Option.
Für wen ist Schlauchmagen geeignet
Die Indikation folgt den internationalen bariatrischen Leitlinien:
BMI ≥ 40 ohne weitere Voraussetzung.
BMI 35–40 mit mindestens einer adipositas-assoziierten Begleiterkrankung (Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck, Schlafapnoe, ausgeprägte Arthrose, Fettleber mit Leberzellschaden, ausgeprägte Hypercholesterinämie, Polyzystisches-Ovar-Syndrom mit Fertilitätsproblem).
BMI 32–35 mit schwer einstellbarem Typ-2-Diabetes trotz optimaler Medikation (in neueren Leitlinien als "metabolische Chirurgie" anerkannt).
Zusätzliche Voraussetzungen: mindestens 12-monatige dokumentierte konservative Therapieversuche (Ernährungsberatung, Bewegungstherapie, ggf. medikamentös unterstützt), Bereitschaft zu lebenslanger Lebensstil-Veränderung und Nachsorge, stabile psychische Verfassung, keine aktive Suchtkrankheit, Alter typischerweise 18–65 (Ausnahmen möglich), Nichtraucher-Status (4 Wochen Pause vor und nach).
Wer nicht geeignet ist: BMI unter 32 (die Operation ist für diese Gruppe weder indiziert noch wirksam — stattdessen GLP-1-Medikation oder Gastric Balloon in Erwägung ziehen); aktive schwere Psychische Erkrankungen (Bulimie, unbehandelte Depression, aktiver Alkohol- oder Drogenkonsum); Schwangerschaft oder Schwangerschaftsplanung in den nächsten 18 Monaten; bekannte Ösophagus-Erkrankungen (ausgeprägte Refluxkrankheit, Barrett-Ösophagus — hier ist Magenbypass die bessere Wahl).
Wir lehnen gelegentlich ab. Das ist kein Qualitätsargument, sondern eine Voraussetzung seriöser Bariatrie.
Sleeve oder Bypass — die Kernunterscheidung
Die beiden dominanten bariatrischen Verfahren haben unterschiedliche Profile:
Sleeve-Gastrektomie: restriktives Verfahren (Magen verkleinert, Verdauungswege unverändert), technisch weniger komplex, niedrigere Komplikationsrate, Vitaminmangel-Risiko moderat, Gewichtsverlust typisch 60–70 % des Übergewichts. Unsere Standardempfehlung bei BMI 35–45 ohne schweren Typ-2-Diabetes und ohne schwere Reflux-Anamnese.
Magenbypass (Roux-en-Y): restriktiv + malabsorptiv, technisch komplexer, etwas höhere Komplikationsrate, stärkerer Effekt auf Typ-2-Diabetes und auf Reflux, höheres Vitaminmangel-Risiko, Gewichtsverlust typisch 70–80 %. Indiziert bei BMI über 45, bei schwer einstellbarem Diabetes, bei ausgeprägter Reflux-Anamnese, bei Patientinnen oder Patienten nach erfolgloser Sleeve-Operation.
Die Entscheidung wird präoperativ nach Indikation und Risikoprofil getroffen, nicht als Katalog-Entscheidung. Für viele BMI-35–45-Patienten ohne Diabetes ist Sleeve die richtige Wahl; für BMI über 45 oder mit metabolischen Komorbiditäten ist oft Bypass vorzuziehen.
GLP-1-Medikation als Alternative oder Ergänzung
Mit der breiten Verfügbarkeit von GLP-1-Rezeptoragonisten (Semaglutid als Wegovy/Ozempic, Tirzepatid als Mounjaro) hat sich die Landschaft der Adipositas-Therapie in den letzten Jahren erheblich verändert. Für manche Patientinnen und Patienten — besonders solche mit BMI 30–38 ohne schwere Komorbiditäten — ist GLP-1 heute die erste Wahl, nicht die Operation.
Konkrete Überlegungen:
GLP-1 ist oft die bessere erste Wahl bei BMI 30–38 ohne schwere Komorbiditäten, bei Patientinnen und Patienten, die keine Operation möchten, bei noch nicht ausgeschöpften konservativen Maßnahmen.
Schlauchmagen bleibt die bessere Wahl bei BMI über 40, bei BMI 35–40 mit mehreren Komorbiditäten, bei Patienten mit GLP-1-Unverträglichkeit, bei Patientinnen und Patienten, die GLP-1 versucht und abgesetzt haben und den Effekt verloren haben.
Zu beachten: GLP-1-Medikation kostet in DACH typischerweise €250–400 pro Monat (privat), was über 10 Jahre €30.000–48.000 entspricht — ein Vergleich, den viele Patienten nicht machen. Schlauchmagen ist eine einmalige Intervention; GLP-1 ist eine fortlaufende Therapie, die bei Absetzen in der Regel zu Gewichtswiederanstieg führt.
Wir beraten ehrlich und ergebnisoffen. In manchen Fällen empfehlen wir GLP-1 vor Operation. In anderen Fällen ist Operation eindeutig indiziert.
Das präoperative Assessment
Vor Operation ist ein umfassendes Assessment erforderlich, das wir strukturiert anbieten:
Internistisch: Blutbild, Leberwerte, Nierenwerte, HbA1c, Lipidprofil, Schilddrüse (TSH, fT4), Vitamin D, B12, Ferritin; EKG; Röntgen-Thorax.
Gastroenterologisch: Gastroskopie zum Ausschluss relevanter Ösophagus- und Magenpathologie (v. a. Helicobacter pylori, Barrett, Hiatushernie, Ulkus).
Psychologisch: strukturiertes Gespräch zur Eignung, Ausschluss aktiver Essstörungen oder schwerer psychischer Erkrankung.
Ernährungsmedizinisch: Anamnese bisheriger Therapieversuche, Ess-Muster-Analyse, Vorbereitung auf postoperative Ernährung.
Ein Teil dieser Untersuchungen wird vor Ort bei Ihnen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz durchgeführt (Gastroskopie oft beim heimischen Gastroenterologen, Blutuntersuchungen beim Hausarzt). Den Rest führen wir bei Anreise im Krankenhaus durch.
Der Ablauf, Schritt für Schritt
Vollnarkose. Laparoskopischer Zugang (5–6 kleine Inzisionen je 0,5–1 cm, keine offene Operation). Dauer 1,5–2 Stunden. Zwei bis drei Übernachtungen im Krankenhaus zur postoperativen Überwachung. Magensonde in den ersten 24 Stunden (nicht immer), Drainage bei Bedarf. Frühe Mobilisation ab Tag 1 (Thromboseprophylaxe). Endoskopische Kontrolle der Klammernaht ist Standard in unserem Pfad.
Die Genesung und Ernährung — 12 Monate
Woche 1
Flüssige Ernährung nach striktem Protokoll (Brühe, klare Flüssigkeiten, langsame Steigerung). Schmerzen moderat, gut mit Analgesie beherrschbar. Mobilisation ab Tag 1. Magensonde bei Bedarf wenige Stunden. Rückreise nach DACH typischerweise am Tag 4–6 möglich. Kontrolle vor Abreise mit klarem schriftlichen Nachsorge-Plan.
Wochen 2–4
Pürierte Kost. Kleine Mahlzeiten alle 2–3 Stunden. Absolut kein Alkohol (mindestens 6 Monate). Kein Kaffeenoffein-reiche Getränke in den ersten 4 Wochen. Intensive Beobachtung auf Dehydration (geringes Schluckvolumen erfordert disziplinierte Flüssigkeitsaufnahme über den Tag). Büroarbeit ab Tag 10–14.
Monate 2–3
Langsame Einführung weicher Kost, dann feste Kost. Protein-Priorität bei jeder Mahlzeit (mindestens 60–80 g Protein pro Tag). Mikro-Nährstoff-Supplementation beginnt und bleibt lebenslang: Multivitamin, B12 (oft parenteral oder hochdosiert oral), Calcium, Vitamin D, Eisen (bei Frauen im gebärfähigen Alter), je nach Laborkontrolle weitere.
Monate 4–12
Die aktive Gewichtsverlustphase. Typisch verlieren Patientinnen und Patienten 60–70 % ihres Übergewichts innerhalb von 12–18 Monaten. Regelmäßige Laborkontrollen alle 3 Monate. Ernährungs- und Bewegungs-Nachsorge kontinuierlich. Integration strukturierter Bewegung (mindestens 3 x 40 Minuten pro Woche).
Die 12-monatige Ernährungs- und Verhaltensnachsorge
Bariatrische Chirurgie ohne strukturierte Nachsorge ist ein halbfertiges Verfahren. Der technische Eingriff ist in 90 Minuten erledigt; die Lebensstil-Umstellung dauert Jahre. Wir bieten eine 12-monatige integrierte Nachsorge als Teil des Leistungsumfangs, auf Deutsch, per WhatsApp und mit regelmäßigen Video-Kontrollen:
Monatliche Video-Check-ins mit deutschsprachiger Ernährungsfachkraft: Ess-Muster-Analyse, Gewichts-Dokumentation, Laborwerte-Besprechung, Anpassung der Supplementation.
Struktureller Protein-, Mikronährstoff- und Flüssigkeits-Planung für jede Phase der postoperativen Ernährung.
Verhaltens-Coaching: Strategien gegen "emotional eating", Dumping-Syndrom-Umgang, Umgang mit Plateaus, Alkohol- und Soziale-Essens-Situationen.
Vermittlung an kooperierende bariatrische Nachsorge-Zentren in DACH für regelmäßige klinische Kontrollen (z. B. Endoskopie bei Refluxverdacht).
Patientinnen und Patienten, die aktiv an dieser Nachsorge teilnehmen, erreichen und halten in der Regel die besten Ergebnisse. Patientinnen und Patienten, die die Nachsorge vernachlässigen, haben ein erheblich höheres Risiko für Gewichtswiederanstieg ab Jahr 3.
Das endgültige Ergebnis und die realistische Erwartung
Typischer Gewichtsverlust nach Schlauchmagen: 60–70 % des Übergewichts innerhalb von 12–18 Monaten. Beispiel: Ausgangsgewicht 130 kg, Zielgewicht ca. 90 kg (Übergewicht 130 minus 90 = 40 kg Idealgewicht = 85 kg, Verlust 65 % von 40 kg = 26 kg, Endgewicht ca. 104 kg). Die Zahlen variieren individuell stark.
Was die Operation praktisch erreicht: in den meisten Fällen deutliche Besserung oder Remission des Typ-2-Diabetes; oft Verbesserung der Schlafapnoe und des Blutdrucks; verbesserte Mobilität und Lebensqualität. Was sie nicht erreicht: Normalgewicht bei allen Patientinnen und Patienten; kompletten Wegfall aller Medikationen; garantiertes "für-immer"-Ergebnis ohne Lebensstil-Disziplin.
Risiken und realistische Erwartungen
Ehrliche Risiken: Blutung (selten mit moderner Klammernaht-Technik und intraoperativer Kontrolle); Leckage an der Klammernaht (1–2 %, wird durch endoskopische Kontrolle und strukturiertes Management beherrscht); Thromboembolie (reduziert durch Prophylaxe und frühe Mobilisation); Refluxkrankheit (ca. 15–25 % der Sleeve-Patienten, in manchen Fällen Konversion zu Bypass nötig); Vitaminmangel (durch Supplementation vermeidbar, ohne Supplementation sicher); späte Komplikationen (Strikturen, Fistelbildung — selten); Gewichts-Wiederanstieg bei vernachlässigter Nachsorge (das häufigste "Problem" langfristig).
Was die Operation nicht kann: Sie behebt keine psychischen Ursachen von Essverhalten (diese müssen parallel behandelt werden); sie macht keine Person automatisch "dünn" nach Lehrbuch (das Zielgewicht liegt oft weiterhin im Übergewichts-Bereich, was in Ordnung ist); sie ersetzt keine lebenslange Ernährungs- und Bewegungs-Disziplin.
Warum Istanbul statt DACH-Kliniken
In DACH kostet Schlauchmagen als Selbstzahler typischerweise €10.000–18.000 (Schweiz CHF 18.000–25.000). Die Krankenkassen-Übernahme in Deutschland ist möglich, erfordert aber ein langes MDK-Verfahren (Prüfung durch Medizinischen Dienst der Krankenkassen), dokumentierte 6-monatige konservative Therapie, psychologisches Gutachten — und selbst dann mit Ablehnungs-Risiko. Viele Patientinnen und Patienten entscheiden sich für Selbstzahler-Pfad im Ausland wegen Zeit (MDK-Verfahren dauert 6–12 Monate) und wegen Flexibilität in der Klinikwahl.
Unser Preis ab €3.450 umfasst: laparoskopische Sleeve-Operation, JCI-Klinik mit Anästhesist, 3 Übernachtungen, Hotel-Aufenthalt danach, Flughafentransfers, 12-monatige deutschsprachige Ernährungsnachsorge. Keine versteckten Kosten.
Warum nicht die €2.500-Bariatrie
Am unteren Ende des türkischen Marktes finden sich bariatrische Angebote um €2.500. Was dort eingespart wird, ist typischerweise: kein spezialisierter Bariatrie-Chirurg (allgemein-chirurgische Praxis mit gemischtem Portfolio), keine JCI-Akkreditierung, keine endoskopische Klammernaht-Kontrolle, keine Ernährungsnachsorge (wichtig: das ist nicht "Add-on", das ist integraler Bestandteil einer seriösen Bariatrie). Bei einem metabolischen Eingriff mit lebenslanger Konsequenz und möglicher Leckage-Komplikation ist das nicht der Posten zum Sparen.
Was Sie bei uns bezahlen, ist verifizierbar: spezialisierter Bariatrie-Chirurg, JCI-akkreditiertes Krankenhaus mit Anästhesist vor Ort und 24h-Notfall-Struktur, endoskopische Leck-Kontrolle als Standard, 12-monatige deutschsprachige Ernährungs- und Verhaltensnachsorge.
Deutschsprachige Nachsorge — die entscheidenden ersten 12 Monate
Unser deutschsprachiges Team und unsere Ernährungsfachkraft sind per WhatsApp, Telefon und E-Mail erreichbar. Die ersten 12 Monate sind die entscheidende Umstellungszeit — wir begleiten sie mit monatlichen Video-Check-ins, strukturiertem Ernährungsplan, Symptom-Management (Dumping, Dehydration, Reflux-Zeichen) und Zusammenarbeit mit Ihrem heimischen Hausarzt oder Gastroenterologen bei Bedarf.
Ihr kostenloses Erstgespräch
Senden Sie uns aktuelle Größe, Gewicht, BMI, Begleiterkrankungen, bisherige Therapieversuche und aktuelle Medikation. Unser deutschsprachiges Team antwortet innerhalb von 24 Stunden mit einer Indikations-Einschätzung (Sleeve, Bypass, Balloon, GLP-1 — oder Ablehnung, wenn nicht indiziert), Preisrahmen und den nächsten Schritten. Keine Drucksituation, keine Verkaufsgespräche.
Bestimmen Sie, was Erfolg jenseits der Waage für Sie bedeutet
Erklären Sie dem bariatrischen Team, was sich durch die Behandlung verbessern soll: Ihre Beweglichkeit, Ihre Fähigkeit, den Alltag zu bewältigen, Ihr Erleben beim Essen oder eine bereits bestehende Erkrankung. Fragen Sie, zu welchen Zielen die Operation beitragen kann und welche eine eigene Behandlung benötigen. Eine Prognose zur Gewichtsabnahme sollte dieses Gespräch nicht ersetzen.
Dokumentieren Sie frühere Behandlungen, einschließlich Medikamente, strukturierter Unterstützung beim Gewichtsmanagement und früherer Operationen. Erklären Sie, was geholfen hat, was schwierig war und warum eine Behandlung beendet wurde. In der Beratung sollte diese Vorgeschichte berücksichtigt werden, ohne frühere Schwierigkeiten als persönliches Versagen zu betrachten.
Verstehen Sie die dauerhafte Veränderung durch die Operation
Die Erläuterung des NIDDK zu bariatrischen Verfahren unterscheidet die Schlauchmagenoperation, bei der ein Teil des Magens entfernt wird, von Bypassverfahren, die den Verdauungsweg verändern. Bitten Sie den Chirurgen, die geplante anatomische Veränderung zu erklären und zu erläutern, warum sie Ihnen empfohlen wird.
Fragen Sie auch, welche Probleme die Operation nicht automatisch löst. Wenn Sie Medikamente einnehmen oder Refluxbeschwerden haben, besprechen Sie dies mit dem bariatrischen Team, bevor Sie sich für eine Operation entscheiden. Setzen Sie Medikamente nicht ab, weil eine Website eine Verbesserung nach der Operation beschreibt.
Planen Sie die Nachsorge in Ihr Budget und Ihren Kalender ein
Bitten Sie um einen schriftlichen Plan, der die an der Nachsorge beteiligten medizinischen Fachkräfte, die vorgesehenen Termine nach Ihrer Rückkehr und die Zuständigkeit für erforderliche Verlaufskontrollen benennt. Erfragen Sie die Kosten für Leistungen außerhalb des Pakets.
Gehen Sie nicht davon aus, dass Ihr bisheriger Arzt allen geplanten Kontrollen zugestimmt hat. Besprechen Sie die Versorgung vor Ort vor der Reise und teilen Sie die Zusammenfassung der vorgeschlagenen Behandlung mit der medizinischen Fachkraft, die Sie anschließend möglicherweise betreut. Der Kontakt mit einem Koordinator aus der Ferne unterscheidet sich von einem klinischen Termin.
Machen Sie den Ernährungsplan in Ihrem Alltag umsetzbar
Bitten Sie die Ernährungsfachkraft zu erklären, wie sich der verordnete Plan mit Ihrem Haushalt, Ihren Arbeitszeiten, Ihren kulturellen Vorlieben und Ihrem Budget vereinbaren lässt. Lassen Sie sich zu Situationen beraten, die Sie voraussichtlich erleben werden, statt den Speiseplan eines anderen Patienten zu übernehmen.
Wenn die Empfehlungen schwer verständlich sind, bitten Sie vor der Entlassung um Klärung. Stellen Sie sich anhand sozialer Medien keinen allgemeingültigen Plan für den Kostaufbau, die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln oder eine Trinkmenge zusammen. Diese Einzelheiten sollten vom behandelnden Team vorgegeben werden.
Umfasst das Paket ein vollständiges langfristiges Programm?
Fragen Sie, welche Termine und Leistungen enthalten sind und für welchen Zeitraum. Fordern Sie die konkrete Leistungsliste schriftlich an; eine Paketbezeichnung reicht nicht aus.
Ist ein Schlauchmagen nach Medikamenten zur Gewichtsabnahme immer der nächste Schritt?
Eine automatische Abfolge sollte nicht vorausgesetzt werden. Bitten Sie die bariatrische ärztliche Fachkraft, die Optionen anhand Ihrer Krankengeschichte zu vergleichen.
Kann ich mein Rückreisedatum anhand der Anzahl der Übernachtungen im Paket festlegen?
Nein. Bestätigen Sie sowohl Ihre gebuchte Unterkunft als auch den individuellen medizinischen Reiseplan. Flüge sind nicht enthalten.
Risiken verstehen, die ein kleiner Schnitt nicht beseitigt
Bitten Sie den Spezialisten, die innere anatomische Veränderung und ihre Dauerhaftigkeit zu erläutern – auch wenn nur kleine Bauchschnitte vorgesehen sind. Besprechen Sie bestehenden Reflux und Ihre Ernährungsvorgeschichte anhand der Eingriffsinformationen des NIDDK. Verlangen Sie eine vollständige Aufklärung, statt die Operation nach der Größe der Hautschnitte zu beurteilen.
Nutzen Sie den NHS-Leitfaden zu Komplikationen bariatrischer Eingriffe, um nach Undichtigkeiten, Blutgerinnseln und Engstellen zu fragen. Lassen Sie sich die Anweisungen des Teams zu Warnzeichen und zur Abklärung geben, auch für die Zeit nach Ihrer Rückkehr, und fragen Sie, was eine frühe Kontrolle vor der Entlassung feststellen kann und was nicht.
Essprobleme von einer erwartbaren Erholungsphase unterscheiden
Lassen Sie sich vom behandelnden Team den Kostaufbau sowie Anweisungen für Schwierigkeiten beim Trinken, Erbrechen oder Schmerzen beim Essen geben. Wenn Sie den Plan nicht einhalten können, wenden Sie sich an die Ärztin oder den Arzt, statt eigenmächtig zu einer anderen Kostform zu wechseln oder Beschwerden als Beweis zu werten, dass die Operation wirkt.
Fragen Sie, wie Ihre Medikamente überprüft werden, wenn sich Nahrungsaufnahme und Gewicht verändern – insbesondere die Behandlung eines bestehenden Diabetes oder Bluthochdrucks. Über jede Anpassung muss die verordnende Ärztin oder der verordnende Arzt entscheiden. Werden Sie vor Ort weiterbetreut, regeln Sie, wie diese Ärztin oder dieser Arzt den Entlassungsplan erhält.
Umfasst das Einstiegspaket einen einwöchigen Erholungsaufenthalt?
Stand 8. Oktober 2026 führt die veröffentlichte Preisliste die Schlauchmagen-OP ab €3,570 mit dem Vermerk einer Nacht. Fragen Sie nach Ihrem tatsächlichen Reiseplan, statt anzunehmen, ein längerer Krankenhaus- oder Hotelaufenthalt sei inbegriffen. Bitten Sie Eni, Krankenhaus- und Hotelnächte, enthaltene ärztliche Kontrollen und die Kosten zusätzlicher Übernachtungen aufzuschlüsseln. Flüge sind nicht inbegriffen, und über die Reisefähigkeit entscheidet die Ärztin oder der Arzt gesondert.
Ergibt sich aus dem Gewichtsverlust automatisch ein Termin für eine Hautstraffung?
Von einem festen Termin sollte man nicht ausgehen. Stört Sie später überschüssige Haut, besprechen Sie dies als eigene Abklärung, nachdem der bariatrische Verlauf beurteilt wurde. Die Seite zum Bodylift betrifft eine andere Operation mit eigener Eignungsprüfung, eigenen Risiken und eigenem Preis.
So funktioniert es: 3 Schritte zum neuen Ich
Von Ihrer ersten Nachricht bis zur Rückkehr — jedes Detail wird von uns organisiert.






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Was ist enthalten?
Nicht Enthalten
Vorher & Nachher
Häufig gestellte Fragen
Wie viel Gewicht verliere ich mit einem Schlauchmagen?
Wie viel kostet ein Schlauchmagen in Istanbul?
Wie lange dauert die Erholung?
Wie hoch ist die Erfolgsrate des Schlauchmagens?
Habe ich nach dem Abnehmen überschüssige Haut?
Was darf ich nach einem Schlauchmagen essen?
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