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Schlauchmagen in Istanbul — Estetica Istanbul
ADIPOSITAS-CHIRURGIE

Schlauchmagen

Schlauchmagen-Operation in Istanbul — laparoskopische Sleeve-Gastrektomie für Patientinnen und Patienten mit BMI ab 35 und Komorbidität oder BMI ab 40. IFSO/AWMF-S3-konforme Indikation, präoperatives Assessment-Protokoll, 12-monatige Ernährungsnachsorge auf Deutsch.

ab€3,600$4,180£3,100CA$5,800A$5,870NZ$7,130· Alles inklusive

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🇩🇪

Deutschland

ab €11,000$12,760£9,460CA$17,710A$17,930NZ$21,780

Dauer

1–2 hours

Anästhesie

General anesthesia

Krankenhausaufenthalt

3 nights

Rückkehr zur Arbeit

2 weeks

Erholungszeit

3–4 weeks

Sichtbare Ergebnisse

12–18 months

Auf einen Blick

Worum geht es?
Schlauchmagen-Operation in Istanbul — laparoskopische Sleeve-Gastrektomie mit…
Kosten
€3,600 — All-inclusive (Chirurg, Krankenhaus, Hotel, Transfers, Nachsorge); Flüge nicht enthalten
Erholung
3–4 weeks
Sicherheit & Risiken
Durchgeführt in JCI-akkreditierten Krankenhäusern in Istanbul. Medizinische Inhalte geprüft von Dr. Mustafa Ekrem Güleş. Jeder Eingriff birgt Risiken — Ihre Beratung klärt Eignung und mögliche Komplikationen ehrlich.

Auf dieser Seite

  • Für wen ist Schlauchmagen geeignet
  • Sleeve oder Bypass — die Kernunterscheidung
  • GLP-1-Medikation als Alternative oder Ergänzung
  • Das präoperative Assessment
  • Der Ablauf, Schritt für Schritt
  • Die Genesung und Ernährung — 12 Monate
  • Die 12-monatige Ernährungs- und Verhaltensnachsorge
  • Das endgültige Ergebnis und die realistische Erwartung
  • Risiken und realistische Erwartungen
  • Warum Istanbul statt DACH-Kliniken
  • Warum nicht die €2.500-Bariatrie
  • Deutschsprachige Nachsorge — die entscheidenden ersten 12 Monate
  • Ihr kostenloses Erstgespräch
Für wen ist Schlauchmagen geeignetSleeve oder Bypass — die KernunterscheidungGLP-1-Medikation als Alternative oder ErgänzungDas präoperative AssessmentDer Ablauf, Schritt für SchrittDie Genesung und Ernährung — 12 MonateDie 12-monatige Ernährungs- und VerhaltensnachsorgeDas endgültige Ergebnis und die realistische ErwartungRisiken und realistische ErwartungenWarum Istanbul statt DACH-KlinikenWarum nicht die €2.500-BariatrieDeutschsprachige Nachsorge — die entscheidenden ersten 12 MonateIhr kostenloses Erstgespräch

Die Schlauchmagen-Operation (Sleeve-Gastrektomie) ist das heute am häufigsten durchgeführte bariatrische Verfahren. Bei einer laparoskopischen Operation werden etwa 70–80 % des Magens entlang der großen Kurvatur entfernt, sodass ein schmaler Magenschlauch verbleibt. Das Volumen des Magens reduziert sich von 1.500–2.000 ml auf etwa 150–250 ml. Gleichzeitig wird durch die Entfernung des Magenfundus die Produktion des Hungerhormons Ghrelin reduziert — das wirkt auf das zentrale Hunger-Sättigungs-System.

Die Operation ist nicht ein Diät-Ersatz und nicht ein kosmetischer Eingriff. Sie ist eine metabolische Intervention für Patientinnen und Patienten mit dokumentierter Adipositas und meist mit Begleiterkrankungen (Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck, Schlafapnoe, Arthrose, Lebererkrankung). Die Indikationen sind international durch Leitlinien (IFSO, AWMF-S3) klar definiert und wir halten uns strikt an sie.

Operation in einem JCI-akkreditierten Krankenhaus, durchgeführt von spezialisierten Bariatrie-Chirurgen. Medizinische Oberaufsicht: **Dr. Mustafa Ekrem Güleş**. Die 12-monatige Ernährungsnachsorge ist integraler Bestandteil des Leistungsumfangs, nicht Aufpreis-Option.

Für wen ist Schlauchmagen geeignet

Die Indikation folgt den internationalen bariatrischen Leitlinien:

BMI ≥ 40 ohne weitere Voraussetzung.

BMI 35–40 mit mindestens einer adipositas-assoziierten Begleiterkrankung (Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck, Schlafapnoe, ausgeprägte Arthrose, Fettleber mit Leberzellschaden, ausgeprägte Hypercholesterinämie, Polyzystisches-Ovar-Syndrom mit Fertilitätsproblem).

BMI 32–35 mit schwer einstellbarem Typ-2-Diabetes trotz optimaler Medikation (in neueren Leitlinien als "metabolische Chirurgie" anerkannt).

Zusätzliche Voraussetzungen: mindestens 12-monatige dokumentierte konservative Therapieversuche (Ernährungsberatung, Bewegungstherapie, ggf. medikamentös unterstützt), Bereitschaft zu lebenslanger Lebensstil-Veränderung und Nachsorge, stabile psychische Verfassung, keine aktive Suchtkrankheit, Alter typischerweise 18–65 (Ausnahmen möglich), Nichtraucher-Status (4 Wochen Pause vor und nach).

Wer nicht geeignet ist: BMI unter 32 (die Operation ist für diese Gruppe weder indiziert noch wirksam — stattdessen GLP-1-Medikation oder Gastric Balloon in Erwägung ziehen); aktive schwere Psychische Erkrankungen (Bulimie, unbehandelte Depression, aktiver Alkohol- oder Drogenkonsum); Schwangerschaft oder Schwangerschaftsplanung in den nächsten 18 Monaten; bekannte Ösophagus-Erkrankungen (ausgeprägte Refluxkrankheit, Barrett-Ösophagus — hier ist Magenbypass die bessere Wahl).

Wir lehnen gelegentlich ab. Das ist kein Qualitätsargument, sondern eine Voraussetzung seriöser Bariatrie.

Sleeve oder Bypass — die Kernunterscheidung

Die beiden dominanten bariatrischen Verfahren haben unterschiedliche Profile:

Sleeve-Gastrektomie: restriktives Verfahren (Magen verkleinert, Verdauungswege unverändert), technisch weniger komplex, niedrigere Komplikationsrate, Vitaminmangel-Risiko moderat, Gewichtsverlust typisch 60–70 % des Übergewichts. Unsere Standardempfehlung bei BMI 35–45 ohne schweren Typ-2-Diabetes und ohne schwere Reflux-Anamnese.

Magenbypass (Roux-en-Y): restriktiv + malabsorptiv, technisch komplexer, etwas höhere Komplikationsrate, stärkerer Effekt auf Typ-2-Diabetes und auf Reflux, höheres Vitaminmangel-Risiko, Gewichtsverlust typisch 70–80 %. Indiziert bei BMI über 45, bei schwer einstellbarem Diabetes, bei ausgeprägter Reflux-Anamnese, bei Patientinnen oder Patienten nach erfolgloser Sleeve-Operation.

Die Entscheidung wird präoperativ nach Indikation und Risikoprofil getroffen, nicht als Katalog-Entscheidung. Für viele BMI-35–45-Patienten ohne Diabetes ist Sleeve die richtige Wahl; für BMI über 45 oder mit metabolischen Komorbiditäten ist oft Bypass vorzuziehen.

GLP-1-Medikation als Alternative oder Ergänzung

Mit der breiten Verfügbarkeit von GLP-1-Rezeptoragonisten (Semaglutid als Wegovy/Ozempic, Tirzepatid als Mounjaro) hat sich die Landschaft der Adipositas-Therapie in den letzten Jahren erheblich verändert. Für manche Patientinnen und Patienten — besonders solche mit BMI 30–38 ohne schwere Komorbiditäten — ist GLP-1 heute die erste Wahl, nicht die Operation.

Konkrete Überlegungen:

GLP-1 ist oft die bessere erste Wahl bei BMI 30–38 ohne schwere Komorbiditäten, bei Patientinnen und Patienten, die keine Operation möchten, bei noch nicht ausgeschöpften konservativen Maßnahmen.

Schlauchmagen bleibt die bessere Wahl bei BMI über 40, bei BMI 35–40 mit mehreren Komorbiditäten, bei Patienten mit GLP-1-Unverträglichkeit, bei Patientinnen und Patienten, die GLP-1 versucht und abgesetzt haben und den Effekt verloren haben.

Zu beachten: GLP-1-Medikation kostet in DACH typischerweise €250–400 pro Monat (privat), was über 10 Jahre €30.000–48.000 entspricht — ein Vergleich, den viele Patienten nicht machen. Schlauchmagen ist eine einmalige Intervention; GLP-1 ist eine fortlaufende Therapie, die bei Absetzen in der Regel zu Gewichtswiederanstieg führt.

Wir beraten ehrlich und ergebnisoffen. In manchen Fällen empfehlen wir GLP-1 vor Operation. In anderen Fällen ist Operation eindeutig indiziert.

Das präoperative Assessment

Vor Operation ist ein umfassendes Assessment erforderlich, das wir strukturiert anbieten:

Internistisch: Blutbild, Leberwerte, Nierenwerte, HbA1c, Lipidprofil, Schilddrüse (TSH, fT4), Vitamin D, B12, Ferritin; EKG; Röntgen-Thorax.

Gastroenterologisch: Gastroskopie zum Ausschluss relevanter Ösophagus- und Magenpathologie (v. a. Helicobacter pylori, Barrett, Hiatushernie, Ulkus).

Psychologisch: strukturiertes Gespräch zur Eignung, Ausschluss aktiver Essstörungen oder schwerer psychischer Erkrankung.

Ernährungsmedizinisch: Anamnese bisheriger Therapieversuche, Ess-Muster-Analyse, Vorbereitung auf postoperative Ernährung.

Ein Teil dieser Untersuchungen wird vor Ort bei Ihnen in Deutschland, Österreich oder der Schweiz durchgeführt (Gastroskopie oft beim heimischen Gastroenterologen, Blutuntersuchungen beim Hausarzt). Den Rest führen wir bei Anreise im Krankenhaus durch.

Der Ablauf, Schritt für Schritt

Vollnarkose. Laparoskopischer Zugang (5–6 kleine Inzisionen je 0,5–1 cm, keine offene Operation). Dauer 1,5–2 Stunden. Zwei bis drei Übernachtungen im Krankenhaus zur postoperativen Überwachung. Magensonde in den ersten 24 Stunden (nicht immer), Drainage bei Bedarf. Frühe Mobilisation ab Tag 1 (Thromboseprophylaxe). Endoskopische Kontrolle der Klammernaht ist Standard in unserem Pfad.

Die Genesung und Ernährung — 12 Monate

Woche 1

Flüssige Ernährung nach striktem Protokoll (Brühe, klare Flüssigkeiten, langsame Steigerung). Schmerzen moderat, gut mit Analgesie beherrschbar. Mobilisation ab Tag 1. Magensonde bei Bedarf wenige Stunden. Rückreise nach DACH typischerweise am Tag 4–6 möglich. Kontrolle vor Abreise mit klarem schriftlichen Nachsorge-Plan.

Wochen 2–4

Pürierte Kost. Kleine Mahlzeiten alle 2–3 Stunden. Absolut kein Alkohol (mindestens 6 Monate). Kein Kaffeenoffein-reiche Getränke in den ersten 4 Wochen. Intensive Beobachtung auf Dehydration (geringes Schluckvolumen erfordert disziplinierte Flüssigkeitsaufnahme über den Tag). Büroarbeit ab Tag 10–14.

Monate 2–3

Langsame Einführung weicher Kost, dann feste Kost. Protein-Priorität bei jeder Mahlzeit (mindestens 60–80 g Protein pro Tag). Mikro-Nährstoff-Supplementation beginnt und bleibt lebenslang: Multivitamin, B12 (oft parenteral oder hochdosiert oral), Calcium, Vitamin D, Eisen (bei Frauen im gebärfähigen Alter), je nach Laborkontrolle weitere.

Monate 4–12

Die aktive Gewichtsverlustphase. Typisch verlieren Patientinnen und Patienten 60–70 % ihres Übergewichts innerhalb von 12–18 Monaten. Regelmäßige Laborkontrollen alle 3 Monate. Ernährungs- und Bewegungs-Nachsorge kontinuierlich. Integration strukturierter Bewegung (mindestens 3 x 40 Minuten pro Woche).

Die 12-monatige Ernährungs- und Verhaltensnachsorge

Bariatrische Chirurgie ohne strukturierte Nachsorge ist ein halbfertiges Verfahren. Der technische Eingriff ist in 90 Minuten erledigt; die Lebensstil-Umstellung dauert Jahre. Wir bieten eine 12-monatige integrierte Nachsorge als Teil des Leistungsumfangs, auf Deutsch, per WhatsApp und mit regelmäßigen Video-Kontrollen:

Monatliche Video-Check-ins mit deutschsprachiger Ernährungsfachkraft: Ess-Muster-Analyse, Gewichts-Dokumentation, Laborwerte-Besprechung, Anpassung der Supplementation.

Struktureller Protein-, Mikronährstoff- und Flüssigkeits-Planung für jede Phase der postoperativen Ernährung.

Verhaltens-Coaching: Strategien gegen "emotional eating", Dumping-Syndrom-Umgang, Umgang mit Plateaus, Alkohol- und Soziale-Essens-Situationen.

Vermittlung an kooperierende bariatrische Nachsorge-Zentren in DACH für regelmäßige klinische Kontrollen (z. B. Endoskopie bei Refluxverdacht).

Patientinnen und Patienten, die aktiv an dieser Nachsorge teilnehmen, erreichen und halten in der Regel die besten Ergebnisse. Patientinnen und Patienten, die die Nachsorge vernachlässigen, haben ein erheblich höheres Risiko für Gewichtswiederanstieg ab Jahr 3.

Das endgültige Ergebnis und die realistische Erwartung

Typischer Gewichtsverlust nach Schlauchmagen: 60–70 % des Übergewichts innerhalb von 12–18 Monaten. Beispiel: Ausgangsgewicht 130 kg, Zielgewicht ca. 90 kg (Übergewicht 130 minus 90 = 40 kg Idealgewicht = 85 kg, Verlust 65 % von 40 kg = 26 kg, Endgewicht ca. 104 kg). Die Zahlen variieren individuell stark.

Was die Operation praktisch erreicht: in den meisten Fällen deutliche Besserung oder Remission des Typ-2-Diabetes; oft Verbesserung der Schlafapnoe und des Blutdrucks; verbesserte Mobilität und Lebensqualität. Was sie nicht erreicht: Normalgewicht bei allen Patientinnen und Patienten; kompletten Wegfall aller Medikationen; garantiertes "für-immer"-Ergebnis ohne Lebensstil-Disziplin.

Risiken und realistische Erwartungen

Ehrliche Risiken: Blutung (selten mit moderner Klammernaht-Technik und intraoperativer Kontrolle); Leckage an der Klammernaht (1–2 %, wird durch endoskopische Kontrolle und strukturiertes Management beherrscht); Thromboembolie (reduziert durch Prophylaxe und frühe Mobilisation); Refluxkrankheit (ca. 15–25 % der Sleeve-Patienten, in manchen Fällen Konversion zu Bypass nötig); Vitaminmangel (durch Supplementation vermeidbar, ohne Supplementation sicher); späte Komplikationen (Strikturen, Fistelbildung — selten); Gewichts-Wiederanstieg bei vernachlässigter Nachsorge (das häufigste "Problem" langfristig).

Was die Operation nicht kann: Sie behebt keine psychischen Ursachen von Essverhalten (diese müssen parallel behandelt werden); sie macht keine Person automatisch "dünn" nach Lehrbuch (das Zielgewicht liegt oft weiterhin im Übergewichts-Bereich, was in Ordnung ist); sie ersetzt keine lebenslange Ernährungs- und Bewegungs-Disziplin.

Warum Istanbul statt DACH-Kliniken

In DACH kostet Schlauchmagen als Selbstzahler typischerweise €10.000–18.000 (Schweiz CHF 18.000–25.000). Die Krankenkassen-Übernahme in Deutschland ist möglich, erfordert aber ein langes MDK-Verfahren (Prüfung durch Medizinischen Dienst der Krankenkassen), dokumentierte 6-monatige konservative Therapie, psychologisches Gutachten — und selbst dann mit Ablehnungs-Risiko. Viele Patientinnen und Patienten entscheiden sich für Selbstzahler-Pfad im Ausland wegen Zeit (MDK-Verfahren dauert 6–12 Monate) und wegen Flexibilität in der Klinikwahl.

Unser Preis ab €3.450 umfasst: laparoskopische Sleeve-Operation, JCI-Klinik mit Anästhesist, 3 Übernachtungen, Hotel-Aufenthalt danach, Flughafentransfers, 12-monatige deutschsprachige Ernährungsnachsorge. Keine versteckten Kosten.

Warum nicht die €2.500-Bariatrie

Am unteren Ende des türkischen Marktes finden sich bariatrische Angebote um €2.500. Was dort eingespart wird, ist typischerweise: kein spezialisierter Bariatrie-Chirurg (allgemein-chirurgische Praxis mit gemischtem Portfolio), keine JCI-Akkreditierung, keine endoskopische Klammernaht-Kontrolle, keine Ernährungsnachsorge (wichtig: das ist nicht "Add-on", das ist integraler Bestandteil einer seriösen Bariatrie). Bei einem metabolischen Eingriff mit lebenslanger Konsequenz und möglicher Leckage-Komplikation ist das nicht der Posten zum Sparen.

Was Sie bei uns bezahlen, ist verifizierbar: spezialisierter Bariatrie-Chirurg, JCI-akkreditiertes Krankenhaus mit Anästhesist vor Ort und 24h-Notfall-Struktur, endoskopische Leck-Kontrolle als Standard, 12-monatige deutschsprachige Ernährungs- und Verhaltensnachsorge.

Deutschsprachige Nachsorge — die entscheidenden ersten 12 Monate

Unser deutschsprachiges Team und unsere Ernährungsfachkraft sind per WhatsApp, Telefon und E-Mail erreichbar. Die ersten 12 Monate sind die entscheidende Umstellungszeit — wir begleiten sie mit monatlichen Video-Check-ins, strukturiertem Ernährungsplan, Symptom-Management (Dumping, Dehydration, Reflux-Zeichen) und Zusammenarbeit mit Ihrem heimischen Hausarzt oder Gastroenterologen bei Bedarf.

Ihr kostenloses Erstgespräch

Senden Sie uns aktuelle Größe, Gewicht, BMI, Begleiterkrankungen, bisherige Therapieversuche und aktuelle Medikation. Unser deutschsprachiges Team antwortet innerhalb von 24 Stunden mit einer Indikations-Einschätzung (Sleeve, Bypass, Balloon, GLP-1 — oder Ablehnung, wenn nicht indiziert), Preisrahmen und den nächsten Schritten. Keine Drucksituation, keine Verkaufsgespräche.

IHRE REISE

So funktioniert es: 3 Schritte zum neuen Ich

Von Ihrer ersten Nachricht bis zur Rückkehr — jedes Detail wird von uns organisiert.

01
Step 1

Kostenlose Beratung

Schreiben Sie uns auf WhatsApp. Unser Team prüft Ihre Fotos, beantwortet jede Frage und sendet Ihnen Ihr persönliches All-inclusive-Angebot innerhalb von 24 Stunden — unverbindlich.

Step 2

Wir organisieren alles

Flüge, Hotel, VIP-Flughafentransfers, Voruntersuchungen — wir kümmern uns um jedes Detail, damit Sie sich auf Ihre Verwandlung konzentrieren können. Ihr persönlicher Koordinator begleitet Sie die ganze Zeit.

Step 3

Operation im JCI-akkreditierten Krankenhaus

Ihr Eingriff findet in einem voll akkreditierten Krankenhaus statt — eigene Anästhesie- und Pflegeteams, Intensivstation auf derselben Etage, internationale Sicherheitsstandards. Niemals eine Hinterhof-Tagesklinik.

Step 4

Spezialkliniken für Lächeln & Haare

Nicht-chirurgische Behandlungen finden in speziell dafür gebauten Einrichtungen statt — unsere Zahnklinik für Veneers, Kronen und Implantate sowie unsere Haartransplantationsklinik. Jede von Teams geführt, die täglich nur das tun.

Step 5

Erholung, Nachsorge und Ihr Ergebnis

Sie erholen sich in unserem Hotel mit integrierter medizinischer Betreuung, dann fliegen Sie nach Hause. Wir betreuen Sie ein ganzes Jahr lang aus der Ferne — und sollten Komplikationen auftreten, übernehmen wir Fernkonsultationen mit Ihrem Chirurgen und in seltenen Fällen die Revisionsoperation.

Step 1

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Erholung, Nachsorge und Ihr Ergebnis

Sie erholen sich in unserem Hotel mit integrierter medizinischer Betreuung, dann fliegen Sie nach Hause. Wir betreuen Sie ein ganzes Jahr lang aus der Ferne — und sollten Komplikationen auftreten, übernehmen wir Fernkonsultationen mit Ihrem Chirurgen und in seltenen Fällen die Revisionsoperation.

Was ist enthalten?

VIP-Flughafentransfer (Abholung und Rückfahrt)
Unterkunft im 4-Sterne-Partnerhotel
Professioneller Dolmetscher mit 24/7-Support
Alle Krankenhaus- und Operationskosten
Präoperative Bluttests und medizinische Beratung
Anästhesie (allgemein oder lokal nach Bedarf)
Postoperative Medikamente und Nachsorge-Kit
Nachsorgetermine für 1 Jahr
Persönlicher Patientenkoordinator via WhatsApp (24/7)

Nicht Enthalten

Internationale Flüge nach/von Istanbul
Zusätzliche Hotelnächte außerhalb des Pakets
Persönliche Ausgaben (Minibar, Spa, Einkaufen)
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Häufig gestellte Fragen

Wie viel Gewicht verliere ich mit einem Schlauchmagen?
Die meisten Patienten verlieren 50 bis 70 % ihres Übergewichts in 18 bis 24 Monaten. Zum Beispiel verliert jemand mit 60 kg Übergewicht in der Regel 30 bis 42 kg. Die Ergebnisse hängen von Ernährung, Bewegung und Stoffwechsel ab.
Wie viel kostet ein Schlauchmagen in Istanbul?
Bei Estetica Istanbul beginnt der Schlauchmagen ab 3.600 € all-inclusive: Operation, Anästhesie, Krankenhausaufenthalt und Nachsorge. Das sind 60 bis 70 % weniger als in Westeuropa, bei identischen Qualitätsstandards. Flüge sind nicht enthalten.
Wie lange dauert die Erholung?
Die meisten Patienten kehren in 2 bis 3 Wochen zu leichter Aktivität und nach 4 bis 6 Wochen zu normalem Sport zurück. Der Magen heilt innerlich in 6 bis 8 Wochen. Im ersten Jahr haben Sie 2 bis 3 Nachsorgetermine.
Wie hoch ist die Erfolgsrate des Schlauchmagens?
Der Eingriff hat eine Erfolgsrate von 85 bis 90 % für signifikanten, anhaltenden Gewichtsverlust in Kombination mit Lebensstiländerungen. Die Komplikationsrate ist niedrig (2 bis 3 %) bei erfahrenen bariatrischen Chirurgen wie unseren.
Habe ich nach dem Abnehmen überschüssige Haut?
Ja, rascher Gewichtsverlust hinterlässt oft überschüssige Haut, besonders an Bauch, Armen und Oberschenkeln. Viele Patienten wählen später eine Körperkonturierung zur Entfernung, meist 12 bis 18 Monate nach dem Schlauchmagen, sobald das Gewicht stabil ist.
Was darf ich nach einem Schlauchmagen essen?
Unmittelbar danach: klare Flüssigkeiten. Woche 2 bis 4: weiche Kost. Woche 4 bis 6: normale Kost in kleinen Portionen. Sie essen 4 bis 6 kleine Mahlzeiten täglich statt 3 großer, mit Priorität auf Protein, Gemüse und Flüssigkeit, und meiden Zucker und Fett.
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